Vom 13. bis 17. März präsentierte Green Box auf der Internorga in Hamburg sein Sortiment und nutzte die Messe für Gespräche mit Entscheidern und Fachpublikum aus der Branche. Wer auf der Internorga in Halle B2.OG dem Duft von Popcorn folgte, landete schnell am Stand von Green Box. Frischer Kaffee und die BedruckBar luden zum Verweilen ein. Als Anbieter von Foodservice-Verpackungen setzt das Unternehmen auf nachwachsende, recycelte und recycelbare Materialien. „Das Interesse an individuell bedruckten Verpackungen war enorm“, so Henning Mertsch, Mediengestalter bei Green Box. „Jeder zweite Besucher wollte mehr erfahren.“
Mehr Spielraum für Markenauftritte
Individuell bedruckte Verpackungen schaffen Wiedererkennung am Point of Sale und machen die Marke auch unterwegs sichtbar. Hier kommt Green Box ins Spiel: „Betriebe können sich auf Wunsch von der ersten Idee bis zum fertigen Design begleiten lassen“, erklärt Mertsch. „Daneben ist das Hochladen fertiger Druckdaten direkt bei der Bestellung im Onlineshop möglich.“
Das Design lässt sich auf das eigene Konzept abstimmen und bei Bedarf anpassen. Besonders gefragt ist die Bedruckung brauner Pappbecher für einen individuellen To-go-Auftritt. Die Lieferung in Kleinstmengen ermöglicht auch kleineren Betrieben einen Einstieg in eine professionelle Markenpräsenz.

Maßgeschneiderte Lösungen im Dialog
Die Internorga bot einen Rahmen für Gespräche. Der Stand von Green Box wurde zum Treffpunkt: Bestandskunden kamen vorbei, neue Kontakte entstanden und erste Kooperationsgespräche legten den Grundstein für zukünftige Partnerschaften. „Viele Betriebe wünschen sich einen Service, der noch stärker auf ihr eigenes Angebot zugeschnitten ist“, sagt Anna Kniese, Leitung Key-Account-Management. „Green Box setzt daher auf den persönlichen Austausch über verschiedene Kanäle: ob auf Messen, telefonisch, online oder direkt vor Ort im Gastroalltag.“
Auf dieser Basis berät das Unternehmen Gastrobetriebe zu Einweg- und Mehrwegkonzepten einschließlich individueller Bedruckung. Das Sortiment umfasst Einweglösungen aus recycelten und nachwachsenden Materialien bis hin zu Mehrwegsystemen für Gastronomie, Catering und Events.
Nachhaltigkeit im Fokus
Beim Standkonzept wurde deutlich, wofür Green Box steht: Natürliche Grün- und Brauntöne sowie modular aufgebaute Holzpaletten griffen die Materialwelt des Sortiments auf und sorgten für einen wiedererkennbaren Auftritt. Dahinter steht eine Haltung, die Green Box seit über 15 Jahren prägt: Wenn es Alternativen zu Kunststoff gibt, sollten sie genutzt werden.
Strengere EU-Regularien, Plastikverbote und ein wachsendes Umweltbewusstsein lassen das Interesse an Verpackungsalternativen weiter steigen. „Wir spüren deutlich, dass Verpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen längst kein Nischenthema mehr sind“, so Anna Kniese. „Unsere Kundinnen und Kunden erwarten wirtschaftliche und praktikable Alternativen, die sich zugleich nahtlos in ihren Alltag integrieren lassen.” Viele Einwegverpackungen bestehen daher aus nachwachsenden Rohstoffen wie Palmblatt, Zuckerrohr, Bambus oder Holz.

Services rund um nachhaltige Lösungen
Neben dem Material spielen begleitende Services eine Rolle im Nachhaltigkeitsverständnis von Green Box. Bereits seit 2018 werden alle unvermeidbaren CO₂-Emissionen entlang der gesamten Lieferkette über weltweite Umweltprojekte ausgeglichen. Kundinnen und Kunden können an dieser Aktion teilhaben und sich ihr eigenes CO₂-Zertifikat im Shop herunterladen.
Ergänzend können Rechnungsbeträge im Checkout über das Spendencent-Programm freiwillig zugunsten ausgewählter Umweltschutzprojekte aufgerundet werden. Für die Kommunikation am Point of Sale stehen kostenlose Materialien wie Sticker, Plakate und Social-Media-Vorlagen zum Download bereit. Insgesamt verfolgt Green Box einen Ansatz, der Produktlösungen, Verantwortung und transparente Kommunikation im Foodservice miteinander verbindet.
