Quelle: diavendo

Grenzen erkennen & Sicherheit stärken: Diavendo-Training für Hotelmitarbeitende

Die Hotellerie steht vor der Herausforderung, neben einem professionellen und herzlichen Gästekontakt auch konsequent auf Grenzüberschreitungen zu reagieren. Das neue diavendo-Training vermittelt praxisnahe Selbstschutzstrategien, die Hotelmitarbeitenden ermöglichen, auch in schwierigen Situationen souverän zu agieren – ohne die hohen Ansprüche an gelebte Gastfreundschaft aus den Augen zu verlieren. Das Konzept von diavendo basiert auf realen Fallbeispielen und einfachen, effektiven Kommunikationstechniken, die den proaktiven Umgang mit Übergriffigkeiten fördern.

Innovatives Schulungskonzept im Hotelgewerbe

In der dienstleistungsorientierten Hotellerie ist der respektvolle Umgang mit Gästen selbstverständlich. Doch wenn die Grenze zwischen Freundlichkeit und Übergriff überschritten wird, setzt diavendo mit seinem neuen Trainingsangebot an. Durch den gezielten Einsatz von praktischen Übungen und Fallbeispielen unterstützt diavendo die Mitarbeitenden dabei, ihre persönlichen Grenzen zu schützen, ohne dabei die Servicequalität zu gefährden. Das diavendo-Training adressiert die aktuellen Herausforderungen im Gästekontakt und stärkt so die Sicherheit im Arbeitsalltag.

Praxisorientierte Selbstschutzstrategien

Das diavendo-Training vermittelt Handlungsstrategien, die in herausfordernden Situationen den richtigen Ton und das notwendige Selbstbewusstsein fördern. Bernhard Patter, Coach und Gründer von diavendo, erklärt: „Wir alle wissen, wie wichtig ein professioneller, wertschätzender Umgang mit Gästen ist. Und gleichzeitig wissen wir auch, dass es Momente gibt, in denen diese Grenze leider überschritten wird. Manchmal mit Worten. Manchmal mit Blicken. Und manchmal mit Berührungen, die so gar nicht okay sind.“ Patter ergänzt: „Dieses Training ist jedoch kein ‚Anti-Gast-Seminar‘. Es ist eher ein ‚Pro-Selbstschutz-Training‘, bei dem es darum geht, wie wir uns schützen können, ohne dabei unsere Gastfreundschaft zu verlieren.“ Mit diavendo erhalten die Teilnehmenden praxisnahe Tipps und Techniken, die sie befähigen, ihre persönlichen Grenzen klar zu kommunizieren.

Auswirkungen von Grenzverletzungen im Arbeitsalltag

Das Trainingsprogramm von diavendo thematisiert auch die langfristigen Folgen von Grenzverletzungen. Steffen Schock, Trainer und Mitinhaber von diavendo, weist darauf hin, dass „Die Auswirkungen von Grenzverletzungen sind vielfältig. Dazu gehören beispielsweise Dauerstress oder Angst vor nächsten Kontakten, körperliche Symptome wie Verspannungen oder Schlafprobleme und auch Demotivation oder Rückzug.“ Er führt weiter aus: „Wenn die Teilnehmenden nur eins in dieser Fortbildung mitnehmen, dann bitte das: Sie dürfen nein sagen! Und Sie dürfen lernen, wie. Es geht am Ende des Tages um ihre Sicherheit, ihre Grenzen sowie ihre Rechte im Arbeitsalltag“, was den Schwerpunkt des diavendo-Trainings noch einmal unterstreicht.

Sensibilisierung für subtile Übergriffe

Ein zentrales Anliegen des diavendo-Trainings ist es, das Bewusstsein für auch subtile Formen der Belästigung zu schärfen. Neben offensichtlichen Übergriffen werden auch andauerndes Starren, unterschwellige Bemerkungen oder das bewusste Ignorieren von Aussagen thematisiert, da diese Verhaltensweisen das Wohlbefinden und die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigen können. diavendo schafft mit diesem Schulungskonzept einen geschützten Raum, in dem Hotelmitarbeitende lernen, klar und selbstbewusst Grenzen zu setzen – ein Ansatz, der diavendo als Experten für Persönlichkeitsentwicklung in der Dienstleistungsbranche weiter etabliert.

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