Das Hotel Hochschober auf der Turracher Höhe nutzt die kommende Betriebspause für eine umfassende Erweiterung seines Angebots am See. Bis zur Sommersaison entstehen eine vergrößerte See-Sauna mit neuer Arena-Event-Sauna sowie ein weiteres Mitarbeiterhaus. Insgesamt investiert das familiengeführte Vier-Sterne-Superior-Haus in der ersten Bauphase 7,3 Millionen Euro in die bauliche Weiterentwicklung des Standorts.
Erweiterung der See-Sauna und neue Arena-Event-Sauna
Zwischen dem 7. April und 3. Juni 2026 entsteht im Hotel Hochschober ein ebenerdiger, sanft geschwungener Zubau im Stil der modernen Hochschober-Waldvilla. Herzstück dieses ersten Bauabschnitts ist die 70 Quadratmeter große Arena-Event-Sauna, in der etwa 50 Gäste schwitzen und täglich Aufgüsse auf höchstem Niveau erleben können. Zum Abkühlen dienen Wassergrotten mit mystisch inszenierten Duschen, ein künstlerisch gestalteter Eisbrunnen, ein Eisbad sowie der Turracher See. Ruhemöglichkeiten finden Gäste im bestehenden „Raum der Stille“, im neu entstehenden Ruhe-Kokon mit Daybeds und auf der neugestalteten Liegewiese direkt am Seeufer. In den bestehenden Ruheräumen „Schlafsack“ sorgen eine neue, rahmenlose Verglasung und ein modifiziertes Farbkonzept für eine frische Atmosphäre.
Investitionsplanung in drei Etappen
Mit der Erweiterung der See-Sauna verdoppelt das Hotel Hochschober seine Saunafläche und schafft zusätzlichen Platz für Aufgusskultur und Entspannung. Die Grundlage dafür bildet ein rund 4.200 Quadratmeter großes Seegrundstück mit kleiner Halbinsel neben dem Hotel, das die Gastgeberfamilie Leeb und Klein bereits vor einigen Jahren erworben hat. Der ehemalige Standort des Gasthaus Siegel wird nun in drei Etappen neugestaltet. „Dieses Juwel am See eröffnet uns die wunderbare Möglichkeit, unser Angebot in drei Etappen weiterzuentwickeln. Mit dem Bau der See-Sauna verdoppeln wir die Saunafläche und schaffen mehr Raum für Aufgusskultur und Entspannung. Ein Meilenstein werden die ab 2028 geplanten See-Chalets mit großzügigen Appartements sein“, fassen Gastgeber Karin Leeb und Martin Klein die Pläne zusammen.
Neues Mitarbeiterhaus Wilfried
Parallel zur Erweiterung der See-Sauna startet der Bau des neuen Mitarbeiterhauses Wilfried. Das Gebäude wird in nachhaltiger Holzmodul-Bauweise errichtet und bildet gemeinsam mit den bestehenden Mitarbeiterhäusern ein um einen Platz gruppiertes „Dörfl“ in fußläufiger Entfernung zum Hotel. Im Jahr 2026 entstehen dort acht Einzelzimmer, zwei Doppelzimmer, zwei Apartments, ein Schulungsraum und ein Café. Nahe der Talstation der Panoramabahn wird zudem das vierte Mitarbeiterhaus des Familienbetriebs realisiert.
In einer weiteren Ausbaustufe wird das Mitarbeiterhaus Wilfried um 15 zusätzliche Einzelzimmer erweitert. Auf dem Dach sorgt eine Photovoltaikanlage für eine erneuerbare Energieversorgung. Die Erweiterung der Personalunterkünfte ist Teil der langfristigen Planung des Hotels, das insgesamt rund 130 Mitarbeiter aus 18 Nationen beschäftigt.
Weitere Ausbaupläne: See-Sauna-Zubau und See-Chalets
Für das Jahr 2027 ist ein Obergeschoss für den See-Sauna-Zubau vorgesehen. Dieses erhält ein begrüntes Dach und bietet weitere Ruheräume mit Ausblick sowie eine rund 35 Quadratmeter große Panorama-Sauna, die für Gäste konzipiert ist, die ohne Events und Aufgüsse saunieren möchten. Zusätzlich entsteht ein 25 Quadratmeter großer, überdachter Nacktbade-Outdoor-Pool.
Ab 2028 sind hinter dem See-Sauna-Zubau drei moderne, zweistöckige See-Chalets aus Holz geplant. Jedes dieser Chalets beherbergt vier 55 Quadratmeter große Apartments, die sich jeweils zu einer 110 Quadratmeter großen Wohneinheit verbinden lassen. Die See-Chalets werden an das Hotel angeschlossen, verfügen jedoch über eine separate Zufahrt und eine eigene Parkgarage. Damit sollen Gäste angesprochen werden, die besonderen Wert auf Privatsphäre, Exklusivität und ein modernes Wohnambiente legen.
Quelle: Hotel Hochschober