Caterer und Speisenanbieter aller Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung in Bayern: An Umfrage teilnehmen und die Zukunft mitgestalten

Wie viele Gerichte werden täglich in der bayerischen Gemeinschaftsverpflegung ausgegeben? Wie und wo werden die Lebensmittel produziert? Wie hoch ist der Anteil regionaler und ökologisch erzeugter Produkte? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich das Forschungsprojekt: „SGV Bayern – Strukturanalyse und Praxisempfehlungen für mehr ‚Bio‘ und ‚Regio‘ in der bayerischen Gemeinschaftsverpflegung“, das vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus (StMELF) gefördert wird.

Ziel der am 19. Januar gestarteten Befragung ist es, erstmals belastbare Daten zum Status quo der gesamten bayerischen Gemeinschaftsverpflegung zu erheben und daraus fundierte Handlungsempfehlungen für Politik und Praxis abzuleiten. Die bislang größte Umfrage zur Gemeinschaftsverpflegung in Bayern findet online unter www.kern.bayern.de/sgv statt.

„Diese Umfrage ist mehr als ein Fragebogen – sie ist eine Einladung zum Mitgestalten. Wer tagtäglich für gutes Essen in Kitas, Schulen, Betrieben oder Pflegeeinrichtungen sorgt, weiß am besten, was funktioniert und wo es noch hakt. Genau dieses Praxiswissen brauchen wir, um die Gemeinschaftsverpflegung in Bayern stärker, regionaler und nachhaltiger aufzustellen. Jede Teilnahme hilft uns, die richtigen Weichen zu stellen – für mehr Bio und Regionalität auf den Tellern und für mehr Wertschöpfung bei unseren bayerischen Betrieben“, sagte Ernährungsministerin Michaela Kaniber zum Start der Umfrage.

Das Projekt wird vom Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) an der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) geleitet. Kooperationspartner sind das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) Deutschland e. V. sowie die Hochschule Fulda.

Zunächst sind Speisenanbieter und Caterer gefragt. Die Umfrage richtet sich an Verpflegungsverantwortliche in allen Bereichen der Gemeinschaftsverpflegung – von Kindertagesstätten über Schulen, Hochschulen und Betriebsrestaurants bis hin zu Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Jugendherbergen. Erhoben werden unter anderem Strukturdaten, wirtschaftliche Kennzahlen, die Anzahl der täglich ausgegebenen Mahlzeiten sowie der geplante Anteil regionaler und ökologisch erzeugter Lebensmittel. Die Beantwortung dauert rund 30 Minuten. Als Dankeschön werden unter allen Teilnehmenden attraktive Preise wie Wertgutscheine, Messe-Eintritte und Fachzeitschriften-Abos verlost.

Gestalten Sie die Zukunft der Gemeinschaftsverpflegung in Bayern aktiv mit – jede Einrichtung zählt!

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