The Dean Munich erweitert das Angebot der in Irland gegründeten Lifestyle-Hotelmarke in Deutschland. Das im Münchner Westend gelegene Hotel verfügt über 281 Zimmer, drei Bars, das moderne japanische Restaurant Ibasho, das Fitness- und Wellnesskonzept Power sowie ein kuratiertes Kunstprogramm mit dem Titel „The City Beneath the City“.
The Dean Munich als größtes Haus der Marke
The Dean, die in Irland gegründete Lifestyle-Hotelmarke, die dafür bekannt ist, charaktervolle und kulturorientierte Häuser in faszinierenden Städten zu betreiben, eröffnete im Juni 2026 das The Dean Munich. Das im Westend gelegene Hotel mit 281 Zimmern ist das bislang größte Haus der Marke und nach dem The Dean Berlin im Februar 2026 die zweite Eröffnung in Deutschland. Das Hotel knüpft an die vielschichtige Geschichte des Gebäudes an und bietet den Gästen eine hochwertige Ausstattung, die durch maßgeschneiderte Düfte von DS & Durga, inspiriert von der irischen Naturlandschaft, abgerundet wird.
Die Zimmer sind bewusst zurückhaltend gestaltet und zeichnen sich durch eine beruhigende Farbpalette aus sanften Grüntönen aus. Subtile Jugendstil-Anklänge und fein ausgearbeitete Details verleihen den Räumen Wärme und Charakter, während dezente Referenzen an die 1980er-Jahre den lebendigen Geist der öffentlichen Bereiche widerspiegeln. Sorgfältig ausgewählte Gestaltungselemente – von kontrastierenden Details über eine fein abgestimmte Beleuchtung bis hin zu dezent reflektierenden Oberflächen – sorgen hier für eine besondere räumliche Wirkung.
Die Lobby besticht durch cremefarbene Lackwände, weiche Polster und ein charakteristisches, symbolisches Augenmotiv, das an postmoderne Mystik anknüpft. In den Zimmern sorgen intelligente Technik, haptische Details und durchdachter Komfort in allen Zimmerkategorien – von den Standardzimmern bis hin zu den Top-Kategorien The Dean Suite und The Penthouse Suite – für einen entspannten Aufenthalt. Die Preise im The Dean Munich beginnen bei 225 Euro pro Nacht.
Innenarchitektur und Kunst-Konzept
Die international renommierte Designerin Tatjana von Stein prägt mit ihrem Entwurf der öffentlichen und kommunikativen Bereiche das Herz des Hotels. Inspiriert vom bayerischen Jugendstil und der kreativen, unbeschwerten Energie der 1980er-Jahre entwickelte sie eine eigenständige Gestaltungssprache, die unterschiedliche Epochen miteinander verbindet.
Für von Stein, die in München aufgewachsen ist, hat das Projekt eine persönliche Bedeutung: „München ist eine Stadt mit einer tief verwurzelten Geschichte, die sich zugleich immer wieder neu erfindet.“ Weiter sagt von Stein: „Diese Spannung zwischen Eleganz und Überschwang wollte ich einfangen und sie zum Leitmotiv für jede Oberfläche, jedes Objekt und jede gestalterische Geste machen. Zugleich macht das Design eine Seite Münchens erlebbar, die vor allem Einheimische kennen: die reiche Musik- und Kulturszene, die den Charakter der Stadt auf subtile Weise prägt.“
Ausgehend von zwei prägenden Momenten der Münchner Kulturgeschichte entwickelt das Gestaltungskonzept eine eigenständige Verbindung von Jugendstil-Elementen – mit natürlichen Motiven, geschwungenen Linien, haptischer Wärme und handwerklicher Detailarbeit – und Referenzen an das Münchner Nachtleben der 1980er-Jahre, die sich in glänzenden Oberflächen, lackierten Finishes und subtil theatralischer Beleuchtung widerspiegeln. Maßgefertigte Möbel und Leuchten des Studios Tatjana von Stein treffen im gesamten Hotel auf sorgfältig kuratierte Vintage-Stücke, Leuchten des Kölner Studios Kuhlmann sowie ein eigens entwickeltes Soundsystem von Friendly Pressure. So entsteht ein vielschichtiges, emotionales und kulturell lebendiges Hotelerlebnis.
Um das Hotel stärker im lokalen Kontext zu verankern, startet das The Dean Munich mit einem ortsspezifischen Kunstprogramm mit dem Titel „The City Beneath the City“, kuratiert von Christian Ganzenberg, Autor, Kurator und Direktor des internationalen Münchner Kunstfestivals Various Others. Das Programm reflektiert den Standort des Hotels sowie sein soziales Umfeld. Inspiriert von Italo Calvinos „Die unsichtbaren Städte“ konzentriert sich die Auswahl auf zeitgenössische Künstler aus München und erkundet die unerwarteten Facetten einer traditionsreichen Kunststadt aus der Perspektive zeitgenössischer Stimmen der aktuellen Kunstszene. Gäste sind eingeladen, Kunst nicht nur an den Wänden zu erleben, sondern sie als Teil ihrer Bewegung durch das Gebäude zu entdecken – von der Lobby bis in die Zimmer.
Im Rahmen dieser Vision lud Ganzenberg Künstler wie Ju Young Kim ein, deren skulpturale Arbeiten Jugendstil-Elemente mit alltäglicher Infrastruktur verbinden, und Veronika Hilger, deren Malerei sich zwischen Erinnerung und Surrealem bewegt. Eine weitere Auftragsarbeit in den öffentlichen Bereichen stammt von Jieun Park. Interaktive Werke von Sebastian Quast überraschen in den Fluren durch ihre Materialität, während Fotografen des Der Greif Studio die Zimmer prägen. Ergänzt wird das Programm durch Arbeiten von Künstlern wie Ossian Fraser, der für seine Arbeiten Material vom Hotelgelände selbst verwendet hat. So entsteht eine vielschichtige Erzählung, die die imaginären und erinnerten Schichten Münchens freilegt – „The City Beneath the City“.
Ibasho: modernes japanisches Signature-Restaurant
Exklusiv im The Dean Munich eröffnet mit Ibasho das neue Signature-Restaurant des Hotels – ein modernes japanisches Dining-Konzept, geprägt von Saisonalität, Präzision und einer spielerisch inszenierten Präsentation. Die Gäste erwartet ein Menü, das vom beratenden Chefkoch Alex Craciun in enger Zusammenarbeit mit dem Küchenteam des Ibasho entwickelt wurde. Craciun bringt dabei seine Erfahrung aus Michelin-prämierten Küchen in Japan ein sowie aus seiner Mitwirkung an der Gründung von Sosharu in London und seinem jüngsten eigenen Restaurant Aces Food Craft.
Zu den Highlights zählen Craciuns charakteristisches Pressed Sushi, von Gelbschwanzmakrele mit Avocado und Trüffel bis hin zu Wagyu mit Oscietra-Kaviar, sowie eine eindrucksvolle Sashimi-Komposition aus erstklassigen Cuts. Ein eigener Robata-Bereich präsentiert perfekt gegrillte Steaks und Meeresfrüchte, ergänzt durch ein kuratiertes Kaviar-Angebot für besondere Genusskombinationen. Passend dazu gibt es eine Auswahl an Cocktails und Sake. Empfohlen wird als Auftakt der Seijaku Martini: eine klare Komposition aus Sake, Haku Vodka und einer salzigen Note, verfeinert mit eingelegtem Ingwer und Gurke, die den Gaumen auf das Menü einstimmt.
Power: Fitness, Wellness und Recovery
Das The Dean Munich beherbergt zudem Power, das charakteristische Fitness- und Wellnesskonzept von The Dean, das über einen Indoor-Pool, eine Sauna, ein Dampfbad sowie einen Behandlungsraum verfügt. Als hochwertig gestalteter, designorientierter Raum geht Power über das klassische Fitnessstudio hinaus und bietet geführtes, musikbegleitetes Gruppentraining in Kombination mit erstklassigen Recovery-Angeboten. Zu den Kursformaten zählen MetCon-Sessions sowie Restore- und Flow-Klassen, die auf Mobilität, Longevity und Balance ausgerichtet sind – alles eingebettet in eine immersive Umgebung. Die Ausstattung umfasst Trainingsgeräte, spezielle Recovery-Zonen sowie eine Thermalsuite mit Kontrasttherapie.
Quelle: The Dean
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