Die Bavaria Towers in München von oben mit ihrem fünfeckigen Grundriss.
Quelle: Bayern Projekt GmbH

Optische und kulinarische Leuchttürme

Seit Anfang 2020 setzt das Büro- und Hotelensemble Bavaria Towers in München architektonische und dank Caterer Leonardi auch kulinarische Akzente – eine Fotostory.

Im Kleinen wie im Großen

Bewährtes Gastro-Grundkonzept, individueller Look: In den neu eröffneten Bavaria Towers in München hat Leonardi als Caterer und Berater wieder mal ­besondere Akzente gesetzt – und kocht erstmals authentisch koreanisch.

Das „neue Tor zu München“ zu gestalten – das war das Ziel der Bogenhausener Tor Immobilien GmbH beim Bau der Bavaria Towers, die man auf dem Weg von der Messestadt Riem in Richtung Münchner Innenstadt unweigerlich passiert. Und tatsächlich sind die vier pentagonalen Türme ein Hingucker fernab uniformer Glashochhäuser. Spannung erzeugte das spanische Stararchitektenduo, indem es das Fünfeck bewusst als Grundform wählte, jedoch abwandelte und die einzelnen Gebäudeseiten verschieden lang ausführte.

Hohe Ansprüche

Der äußere Anspruch zieht sich aber auch im Inneren fort, schließlich war es Ziel, „anspruchsvolle Unternehmen, die herausragende Architektur, hochwertige Ausstattung und ein repräsentatives Ambiente in Verbindung mit einer erstklassigen Infrastruktur suchen“ als Mieter zu gewinnen.

Dazu zählt auch eine erstklassige Gastronomie, weshalb der Projektentwickler Bayern Projekt das Münchner Unternehmen Leonardi, das bereits diverse Erfahrungen mit Münchner Multi-Tenant-Immobilien hatte, als gastronomischen Berater hinzuzog. Aus dem Beratungs- wurde mit der Zeit ein Pachtvertrag, da die gastronomischen Ambitionen der Immobiliengesellschaft perfekt zur Philosophie des Caterers passten.

Bavaria Towers in München – Fotostory

Quelle: B&L MedienGesellschaft

Bild von Claudia Kirchner

Claudia Kirchner

Die Branche der Gemeinschaftsgastronomie begleitet Claudia Kirchner nun schon seit fast 20 Jahren, gestartet als journalistische Quereinsteigerin, wie im Fachjournalismus nicht selten. Dafür ist sie als Dipl.-Oecotrophologin quasi vom „Fach“. Und obwohl ihre Leidenschaft zu Studienzeiten eher der Ernährungsphysiologie und Mikrobiologie, denn der Haushalts- und Großküchentechnik galt, machte sie die redaktionelle Arbeit zu einer ausgewiesenen Technikexpertin. Als einstige FÖJ-lerin sensibilisiert für „Ökologie“, hat sie zudem deren „große Schwester“ – Nachhaltigkeit – frühzeitig in der Münchner Zentralredaktion zum Thema gemacht. Ihr Antrieb als Chefredakteurin des GVMANAGER, Redakteurin des Fachmagazins und Impulsgeberin der Zentralredaktion ist es, den Lesern praxistaugliche Tipps für den Umgang mit kleinen und großen Herausforderungen des Großküchenalltags an die Hand zu geben und spannende Einblicke in Erfolgsrezepte von Kollegen zu geben.
Checklisten #spürbargrün: So wird die Außer-Haus-Gastronomie noch nachhaltiger. (Quelle: Colourbox.de)

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