Mit dem Nahgast-Rechner lรคsst sich die Nachhaltigkeit von Speisen anhand der Rezeptur berechnen.
Quelle: Karin & Uwe Annas/ B&L MedienGesellschaft

Nachhaltigkeit rechnet sich

Das Speisenangebot nachhaltiger zu gestalten, haben sich viele Betriebe der Gemeinschaftsgastronomie auf die Agenda geschrieben. Das wissenschaftlich fundierte Tool Nahgast-Rechner kann dabei mit geringem Aufwand und praxisgerecht unterstรผtzen.
Mit weiteren Tipps unterstรผtzt ein digitales Praxishandbuch.

Das Instrument ist Anfang 2018 hervorgegangen aus dem Gemeinschaftsprojekt NAHGAST (Nachhaltige AuรŸer-Haus-Gastronomie) gemeinsam mit dem Wuppertal Institut, das auch die Datenbasis liefert, und der TU Berlin, gefรถrdert vom Bundesministerium fรผr Bildung und Forschung, und wurde seitdem in mehreren Schritten weiterentwickelt. Bald steht wieder eine grรถรŸere Revision vor der Tรผr, damit der Rechner noch besser und gleichzeitig einfacher wird โ€“ wieder unter Beteiligung des Wuppertal Instituts.

Nahgast-Rechner โ€“ die Besonderheiten

  • Im Fokus steht nicht der reine CO2-FuรŸabdruck von Speisen, sondern eine Bewertung in den Dimensionen ร–kologie, Soziales und Gesundheit:
    • Umwelt: absoluter Materialbedarf und durch Treibhausgase verursachte Emissionen in Kilogramm, die pro Portion des Gerichts anfallen
    • Gesundheit: absoluter Energiegehalt in Kilokalorien sowie verschiedene Nรคhrwerte in Gramm pro Portion
    • Fair fรผr Mensch und Tier: Anteil artgerechter und fairer Lebensmittel in Prozent
  • Als Ergebnis wird mittels Farbabstufung von rot รผber gelb zu grรผn und einem Schieberegler angezeigt, wie das Gericht abschneidet โ€“ in den einzelnen Bewertungskriterien und zusammengefasst fรผr jede der drei Dimensionen.
  • Es wird kein gesamter Durchschnittswert pro Gericht ermittelt โ€“ da die Urheber darin eine zu starke Vereinfachung sehen und weil sich die verschiedenen Dimensionen nicht einfach miteinander โ€žverrechnenโ€œ lassen.
  • Ergรคnzend gibt der Rechner Tipps zu Stellschrauben mit Optimierungspotenzial.
  • Praxiserprobt: Der Rechner ist hervorgegangen aus einem wissenschaftlich betreuten Praxisprojekt mit ausgewรคhlten Betrieben der Gemeinschaftsgastronomie und wurde stetig weiterentwickelt unter Beteiligung der Praxis.

Mehr dazu haben uns Prof. Dr. Petra Teitscheid und Tobias Engelmann vom Institut fรผr nachhaltige Ernรคhrung der FH Mรผnster berichtet. Das Institut agierte federfรผhrend im Nahgast-Projekt, in dem der Rechner entstanden ist.

Wie grenzt sich der Nahgast-Rechner generell von den vielfรคltigen nachhaltigen Siegeln, Zertifikaten, Konzepten und Rechnern ab?

Petra Teitscheid: Mit dem Rechner haben wir ein einfaches und praxistaugliches Instrument entwickelt, mit dem Kรถche sowie sonstige Anwender die Nachhaltigkeit von Speiseangeboten umfassend bestimmen und basierend auf begleitenden Tipps optimieren kรถnnen.

Dabei betrachten wir nicht nur die etablierten Dimensionen der Nachhaltigkeit, sondern auch die Gesundheit. Dies halten wir beim Thema Ernรคhrung fรผr angemessen.

Wie funktioniert der Nahgast-Rechner, mit welchen Informationen muss der Profikoch bzw. Anwender ihn โ€žfรผtternโ€œ?

Teitscheid: Der Anwender tippt die einzelnen Zutaten einer Speise ein, dabei bietet ihm die Auto-Ausfรผllen-Funktion meist mehrere Varianten eines Lebensmittels an. Dann ist anzugeben, wie viel Gramm der Zutat pro Speise verwendet werden. Dazu kann ausgewรคhlt werden, woher die Zutat kommt und wie sie gelagert wird.

Mit dem Nahgast-Rechner lรคsst sich die Nachhaltigkeit von Speisen anhand der Rezeptur berechnen.
Pro Zutat einer Rezeptur sind die Menge anzugeben, die Herkunft sowie die Art der Lagerung. Drop-down-Menรผs erleichtern die Eingabe. (Quelle: Nahgast-Rechner)

Tobias Engelmann: Diese Schritte kรถnnen aber auch รผbersprungen werden, dann kommen voreingestellte Standardwerte zum Tragen, beispielsweise โ€ž600 km Transport im gekรผhlten LKW, 1 Tag im Kรผhllagerโ€œ. Bei vielen Zutaten kann dann auch angekreuzt werden, ob sie aus biologischem Anbau, artgerechter Tierhaltung / Fangmethoden oder fairem Handel stammen.
Am Ende der Rezeptureingabe wird noch angegeben, wie lange das Gericht mit welchem Gerรคt unter Zuhilfenahme welcher Energie zubereitet wurde.

Mit dem Nahgast-Rechner lรคsst sich die Nachhaltigkeit von Speisen anhand der Rezeptur berechnen.
Sind die Zutaten eingepflegt, ist noch die Art der Zubereitung zu wรคhlen. ร–kostrom kann separat gewรคhlt werden. (Quelle: Nahgast-Rechner)

Teitscheid: Basierend darauf werden die รถkologischen, gesundheitlichen und sozialen Wirkungen errechnet. Die Daten dafรผr stammen aus รถffentlich zugรคnglichen Datenbanken und einschlรคgigen Forschungsleistungen der am Projekt beteiligten Institute.

Es muss also alles noch manuell eingetragen werden โ€“ oder lรคsst sich der Rechner ans Warenwirtschaftssystem koppeln?

Engelmann: Eine automatische Verknรผpfung des Tools mit dem Warenwirtschaftssystem ohne die Notwendigkeit eigener Eintragungen ist derzeit in einem Pilotprojekt zusammen mit einem Caterer in Entwicklung und wird eine weitere wichtige Evolutionsstufe in der Weiterentwicklung des Rechners markieren.

Welche Fehler kรถnnen Kรผchenleiter bei der Eingabe machen, die das Ergebnis verfรคlschen? Muss z. B. die Menge an Frittierfett bei der Rezeptur angegeben werden?

Teitscheid: Solche systematischen Fehlerquellen gibt es in der Tat, dies lรคsst sich leider kaum vermeiden. Generell muss der Rechner mit wachem Verstand bedient werden, damit bei 100 Gramm Pommes nicht 150 Gramm Frittierfett mitgerechnet werden. ร„hnliches gilt bisher auch beim Salz, das ins Nudelwasser gegeben wird, aber natรผrlich nicht eins zu eins in die Pasta รผbergeht. Im Rahmen der รœberarbeitung des Rechners sind wir dabei, diese Fehlerquellen mรถglichst zu eliminieren.

Engelmann: Dabei muss man wissen, dass nicht nur die Nutzer des Rechners Fehler machen kรถnnen, sondern dass so ein komplex programmiertes Konstrukt auch selbst nie ganz frei ist von inhaltlichen Fehlern und technischen Bugs, die im Laufe der Jahre zunehmen. Die von uns, den Nutzern und engagierten Studierenden entdeckten Schwachstellen werden wir mit der anstehenden Revision bald beseitigen.

Was ist mit Kriterien wie regionale Herkunft oder Saisonalitรคt der Zutaten? Werden diese berรผcksichtigt?

Teitscheid: Weder Regionalitรคt noch Saisonalitรคt sind eigenstรคndige Bewertungskriterien, da sie aus Nachhaltigkeitssicht kein absoluter Wert an sich sind. Regionalitรคt ist aber indirekt doch vorhanden, denn sie geht รผber die Transportentfernungen positiv in die Umweltbilanz ein. Auch werden regionale Waren als โ€žfair gehandeltโ€œ erachtet โ€“ den Fairen Handel definieren wir in einem weiten Sinne: Er umfasst nicht nur Produkte mit Fairtrade-Label, sondern auch heimische Produkte, bei denen wir davon ausgehen, dass es zu keinen gravierenden sozialen Missstรคnden in der Nahrungsmittelproduktion kommt. Weil es hier immer mal wieder zu Missverstรคndnissen kommt, werden wir diesen Punkt im Zuge der Revision deutlicher herausarbeiten.

Engelmann: Saisonalitรคt ist ein schwierigerer Fall. Im Prinzip sind saisonale Produkte gut fรผr die Umweltbilanz, da beispielsweise die Beheizung von Treibhรคusern oder eine lange Kรผhllagerung wegfallen. Hierzu gibt es aber leider nur zu sehr wenigen Produkten verlรคssliche Daten. Und selbst wenn es sie gรคbe, wรผrde es die Komplexitรคt des Rechners und ggf. der Rezeptureingabe und der Ergebnisanzeige erhรถhen, wenn das errechnete Ergebnis fรผr ein Rezept vom Zeitpunkt der Eingabe abhรคngt. Daher gilt auch hier: den Rechner bitte mit Verstand bedienen und das Gemรผse dann einsetzen, wenn es bei uns Saison hat, weil ansonsten vor allem die Treibhausgasemissionen hรถher sind, als es der Rechner berechnet. Ein Saisonkalender hilft dabei.

Mit dem Nahgast-Rechner lรคsst sich die Nachhaltigkeit von Speisen anhand der Rezeptur berechnen.
Das Ergebnis spielt der Nachgast-Rechner differenziert nach drei Sรคulen der Nachhaltigkeit aus. Je nachhaltiger das Gericht abschneidet, umso weiter rechts befindet sich der Schieberegler. (Quelle: Nahgast-Rechner)

Ist alles eingepflegt, โ€žspucktโ€œ der Rechner eine Bewertung aus. Er gibt an, ob das Gericht jeweils empfehlenswert, eingeschrรคnkt empfehlenswert bzw. nicht empfehlenswert in puncto der drei Kriterien โ€žUmweltโ€œ, โ€žGesundheitโ€œ sowie โ€žFair fรผr Mensch und Tierโ€œ abschneidet. Wie werden die gesundheitlichen Wirkungen eines Gerichts berechnet und dann bewertet?

Engelmann: Der gesundheitliche Bereich setzt sich zusammen aus den einzelnen Kriterien

  • Energie
  • Fette
  • Kohlenhydrate
  • davon Zucker
  • Ballaststoffe
  • Salz

Die Menge dieser Nรคhrstoffe (Energie gemessen in Kilokalorien, alle anderen Faktoren in Gramm) werden รผber die eingesetzten Zutaten aufsummiert und mit einem Referenzwert abgeglichen. Dafรผr haben wir die einschlรคgigen Empfehlungen von Ernรคhrungsgesellschaften wie der DGE fรผr einen erwachsenen โ€žDurchschnittsmenschenโ€œ mit PAL 1,4 รผbernommen und durch drei geteilt und kamen dadurch auf die Zielwerte fรผr eine Hauptmahlzeit. Wird ein solcher Zielwert nicht รผberschritten (bei den Ballaststoffen: unterschritten), ist die Bewertung fรผr das betreffende Kriterium โ€žgrรผnโ€œ; wird der Wert knapp verfehlt, springt der Regler auf โ€žgelbโ€œ; โ€žrotโ€œ bedeutet โ€žweit danebenโ€œ.

Gesundheit ist eines von drei Kriterien der Nachhaltigkeit im Nahgast-Rechner.
Die Einzelkriterien im Bereich Gesundheit (Quelle: Nahgast-Rechner)

Teitscheid: Die Zubereitungsart ist bisher nur mit den รถkologischen Kriterien verknรผpft, also รผber den Energieeinsatz der Gerรคte bei der Zubereitung. Perspektivisch wollen wir es schaffen, auch eine Verbindung zwischen der Zubereitung, z. B. Frittieren vs. Dรคmpfen, und gesundheitlichen Aspekten zu erreichen, sodass beispielsweise ein Teil โ€“ aber eben nur ein Teil! โ€“ des eingesetzten Frittierfetts in die Rechnung mit eingeht. Das ist von der Konzeption her alles andere als trivial.

Wann schneidet ein Gericht in puncto Umwelt gut ab?

Teitscheid: Ein Gericht ist dann รถkologisch empfehlenswert, wenn die meisten Indikatoren als empfehlenswert bewertet werden, und dies ist der Fall, wenn die entsprechenden FuรŸabdrรผcke unterhalb nachhaltiger Schwellenwerte โ€“ und damit โ€žim grรผnen Bereichโ€œ โ€“ liegen. Diese Schwellenwerte haben wir aus der wissenschaftlichen Literatur abgeleitet, indem wir sie auf die einzelne Mahlzeit heruntergebrochen haben. Dabei haben wir uns an ambitionierten mittel- bis langfristigen Zielen orientiert, haben allerdings auch โ€žgelbeโ€œ รœbergangsbereiche definiert, damit Indikatoren bei knapper Zielverfehlung nicht gleich in den roten Bereich rutschen.

Bei den sozialen Indikatoren haben wir die nachhaltigen Schwellenwerte als Ergebnis eines Stakeholderdialogs festgesetzt.

Umwelt ist eines von drei Kriterien der Nachhaltigkeit im Nahgast-Rechner.
Die Einzelkriterien im Bereich Umwelt (Quelle: Nahgast-Rechner)

Nach dem eigentlichen Ergebnis erhalten Nutzer Tipps zur Optimierung der Rezeptur. Welche Tipps kรถnnten das sein?

Teitscheid: Ein Tipp fรผr den Indikator Treibhausgasemissionen besteht z. B. darin, dass auf klimaschรคdliche und -freundliche Zutaten, Transportwege und Zubereitungsarten aufmerksam gemacht wird und Hinweise auf den Austausch und die Verรคnderung des Anteils von Zutaten und die saisonale Anpassung von Produkten gegeben werden.

Sie betrachten die drei Dimensionen โ€žUmweltโ€œ, โ€žGesundheitโ€œ sowie โ€žFair fรผr Mensch und Tierโ€œ. Warum fehlt die ร–konomie als separate Dimension?

Engelmann: Im Nahgast-Projekt hatten wir vor, die ร–konomie mit in den Rechner einzubauen, und hatten dafรผr auch schon Indikatoren wie die Beliebtheit und den Kostendeckungsgrad von Speisen. Das Problem war, dass sich die Beliebtheit als sehr volatile GrรถรŸe herausstellte und die Unternehmen zurรผckhaltend waren, den Kostendeckungsgrad anzugeben, weil dahinter recht sensible betriebswirtschaftliche Daten stecken. Zudem haben Praxisakteure in der Regel einen recht guten รœberblick รผber die Wirtschaftlichkeit von Rezepturen, weshalb der Handlungsdruck fรผr die Darstellung gesundheitlicher, รถkologischer und sozialer Aspekte grรถรŸer war und ist. Wir diskutieren im Zuge der anstehenden Revision des Rechners mehrere Mรถglichkeiten, die ร–konomie sinnvoll zu integrieren, wissen aber noch nicht genau, zu welchem Ergebnis das fรผhren wird.

Derzeit sind nur rund 600 Zutaten im Rechner hinterlegt โ€“ ist das nicht ein Nachteil gegenรผber anderen Konzepten, die mehrere tausend Zutaten erfasst haben?

Engelmann: Die gรคngigen Produkte sind enthalten, wenngleich nicht immer im von uns selbst gewรผnschten Variantenreichtum (bio vs. konventionell, Freiland vs. Folientunnel vs. beheiztes Gewรคchshaus usw.). Vor anderen Konzepten brauchen wir uns da nicht zu verstecken, zumal wir groรŸen Wert auf die wissenschaftliche Soliditรคt der Werte legen.

Kann der einzelne Gesundheits- und Umweltwert eines Gerichts auch plakativ an den Gast weitergegeben werden, รคhnlich beispielsweise dem NutriScore?

Teitscheid: Wie die einzelne Speise in puncto Umwelt, Gesundheit oder Fair fรผr Mensch und Tier abschneidet, wird grafisch mittels eines farbigen Schieberegler angezeigt, der von rot hin zu grรผn farbig abgestuft ist.

Engelmann. Ob und wie die GV-Betriebe solche Ergebnisse gegenรผber ihren Gรคsten kommunizieren sollten, war auch Untersuchungsgegenstand unserer Nahgast-Projekte. Kurz gesagt: Nudging wirkt. Statt intensiver Aufklรคrungs- und Sensibilisierungskampagnen, die oft auf Gleichgรผltigkeit treffen und schlimmstenfalls eine Abwehrhaltung bei den Gรคsten provozieren, kรถnnen kleine โ€žStupserโ€œ dazu fรผhren, dass Gรคste eher die nachhaltigeren Gerichte wรคhlen oder weniger Tellerreste รผbrig lassen. Da reichen mitunter ganz simple MaรŸnahmen wie die Platzierung des nachhaltigsten Gerichts an der umsatzstรคrksten Ausgabeposition oder der ersten Stelle auf dem Speiseplan. Auch kleine Schilder an der Ausgabe, auf denen man ermuntert wird, nach kleineren Portionen zu fragen โ€“ und damit gesรผnder zu essen und weniger Tellerreste zu produzieren, haben sich bewรคhrt. Und natรผrlich kรถnnen Kantinenbetreiber auch Screenshots die Bewertungen des Nahgast-Rechners mit in die Kundenkommunikation einbinden. Allerdings sollte an dieser Stelle betont werden, dass der Rechner in erster Linie ein Instrument ist, das sich an die Verantwortlichen im Bereich der Verpflegungserstellung richtet mit dem Zweck, die Nachhaltigkeit von Speisen selbststรคndig zu ermitteln und auf dieser Grundlage Rezepturen und Speiseplรคne zu optimieren. Der Rechner ist eben kein unabhรคngig verliehenes Label fรผr die Kommunikation an die Essensgรคste โ€“ und ein solcher Eindruck sollte gegenรผber den Gรคsten auch nicht erweckt werden, da wir keinerlei Kontrolle darรผber haben, in welcher Qualitรคt die Dateneingabe erfolgte. 

Herzlichen Dank fรผr das Gesprรคch!


info

Wie beeinflussen CO2-Angaben das Essverhalten?

Verleiten uns Angaben zum CO2-FuรŸabdruck von Speisen tatsรคchlich zu einer nachhaltigeren Ernรคhrung? Eine Studie, basierend auf einem 10-tรคgigen Feldexperiment in einer Mensa des Studentenwerks Mรผnchens gibt Aufschluss.

Quelle: B&L MedienGesellschaft

Wie nachhaltig sind unsere Gerichte? Eine wissenschaftlich fundierte Antwort darauf erhalten GV-Kรถche im Nahgast-Rechner. Wie grenzt er sich von anderen Tools ab?...

Diesen Artikel jetzt gratis lesen?
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos auf blgastro.de

Die Registrierung beinhaltet den kostenlosen Zugang zum B&L Medien Fachportal und den kostenlosen Newsletternย einschlieรŸlich aller wichtigen Branchen- und Produktinformationen.

Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser, um dieses Formular fertigzustellen.
DSGVO Einwilligung

Mehr zum Thema

Jetzt uneingeschrรคnkten Zugang
zu allen News bekommen!

Einfach kostenfrei registrieren.

Die Registrierung beinhaltet unsere kostenlosen Newsletter fรผr den AuรŸer-Haus-Markt.ย Den Newsletterbezug kรถnnen Sie jederzeit รผber Ihren Account anpassen.

Sie haben jederzeit die Mรถglichkeit der Verwendung Ihrer Daten zu wiedersprechen. Benutzen Sie dazu den in der Newsletter-Mail befindlichen Abmelde Button. Hier finden Sie unsere Datenschutzerklรคrung und die Widerrufsbelehrung.

Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser, um dieses Formular fertigzustellen.
DSGVO Einwilligung