Therma Dry – dank trockener Hitze in der Speisenausgabe Ressourcen sparen und den Footprint senken.
Quelle: Hupfer

Hupfer: Ein kleiner Footprint? Zahlt sich aus

Daten für den Carbon Footprint, die Summe aller Treibhausgas-Emissionen eines Unternehmens oder über den gesamten Lebenszyklus eines Produktes zu eruieren, ist teils mühsam. Dabei gewinnt er im wirtschaftlichen und politischen Umfeld weltweit immer mehr an Relevanz – denn der Carbon Footprint ist eine konkrete Messzahl für Nachhaltigkeit bei Techniken und Prozessen. Aus diesem Grund ist er bei Hupfer elementarer Bestandteil der Unternehmensstrategie.

Und es lohnt sich gerade auch für Sparfüchse, auf den ökologischen Fußabdruck von Techniken und Prozessen zu schauen. Hupfer als Experte für effiziente Logistikprozesse kennt alle Bereiche der Küche und bietet Lösungen, bei denen Ökologie und Ökonomie Hand in Hand gehen.

Gut zu wissen: Hupfer informiert über den Carbon Footprint

Das ist wichtig für alle, die mehr Transparenz in Sachen Nachhaltigkeit wünschen. Oder die Angaben für einen Kredit, eine Ausschreibung oder die teils verpflichtende CO2-Bilanz benötigen. Auf der Homepage von Hupfer finden Kunden zunächst den CO2-Fußabdruck der Regale. Das Angebot erweitert Hupfer sukzessive auf alle Produktsparten. Der Footprint ist nach dem Standard TM65 berechnet. Mit dieser Methode lässt sich der gesamte Lebenszyklus eines Produktes bewerten.

Weniger Geräte – kleinerer Footprint: die Kalt-Warm-Platte von Hupfer als stylishe Zwei-in-eins-Lösung zum Präsentieren von kalten oder warmen Speisen.
Weniger Geräte – kleinerer Footprint: die Kalt-Warm-Platte von Hupfer als stylishe Zwei-in-eins-Lösung zum Präsentieren von kalten oder warmen Speisen. (Quelle: Hupfer)

Top-Facts: Ideen zum Senken des Carbon Footprints

Weniger Ressourcenverbrauch – bei konstanter oder mehr Leistung. Das klappt mit trockener Hitze ohne notwendige Anschlüsse in der Speisenausgabe – mit Therma Dry. Oder mit den innovativen Zwei-in-eins-Lösungen von Hupfer: Isobox Mobil und Kalt-Warm-Platte mit nur einer Technik für das Warm- und/oder Kalthalten.

Die Induktionstechnik ist top in der Wärmeübertragung – dank eines Wirkungsgrades von satten 80 bis 90 Prozent. Hupfer setzt sie zum Energiesparen auch in der Speisenverteilung ein, etwa am Portionierband und in Tablett-Transportwägen.

Kältetechniken mit einem Kältemittel, dessen GWP nahe Null liegt, also kaum Treibhausgaspotenzial besitzt. Hupfer hat schon lange alle Kühltechniken auf das natürliche Kältemittel R 290 umgestellt.

Gut für den Carbon Footprint: bei einer der wertvollsten Ressource in Küchen, dem Edelstahl, auf den Einsatz von recyceltem Material zu achten. Hupfer setzt schon heute auf recycelten Edelstahl, bei den Regalen sogar bis zu 90 Prozent.

Für Quizfreunde: Was braucht mehr CO2?

A. Ein Passagierflugzeug von Frankfurt nach New York und zurück.

B. Die komplette, jährliche Produktion in den 14 Hupfer Produktionshallen für alle weltweiten Kunden.

C. Beide annähernd gleich.

Auflösung: Nachdem Hupfer vor über zehn Jahren umfassend modernisierte, etwa in ein eigenes Blockheizkraftwerk und den Maschinenpark, spart man jährlich über 200 Tonnen CO2 ein – und liegt so auf dem Niveau des Langstreckenfluges, also Antwort C.

Hupfer #spürbargrün

  • Weniger Ressourcenverbrauch mit trockener Hitze in der Speisenausgabe
  • Techniken als Zwei-in-eins-Lösungen
  • Kühltechniken mit natürlichem Kältemittel, etwa R 290

Kontakt: Hupfer Metallwerke GmbH & Co. KG

Dieselstraße 20 | 48653 Coesfeld | www.hupfer.com

Quelle: Hupfer Metallwerke

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