Nicht erst seit die Kosten fรผr Strom und Gas rasant gestiegen sind, ist in der Hospitality-Branche Energiesparen angesagt. Auch vor dem Hintergrund der Klimakrise gilt es, den Ressourcenverbrauch des eigenen Betriebs grรผndlich auf den Prรผfstand zu stellen und Einsparpotenziale konsequent zu nutzen.
โIch erlebe immer wieder Gastronomen, die in der Energiegrundversorgung der Stรคdte und Gemeinden sind โ teurere Tarife gibt es kaum. Andere kommen nicht auf die Idee, beim Kochen auch mal einen Deckel auf den Topf zu tunโ, berichtet Gรถtz Braake, FCSI-Beirat Wissen & Bildung. Seine Erfahrung: โViele haben sich bisher รผberhaupt nicht mit dem Thema Energiesparen auseinandergesetzt. Dabei kann man mit kleinen Dingen sehr viel verรคndern.โ
Whitepaper des FCSI zum Energie und Kosten sparen
Der Planer- und Beraterverband FCSI Deutschland-รsterreich unterstรผtzt Gastronomen deshalb dabei, mit leicht umzusetzenden Maรnahmen und Verhaltensรคnderungen die Wirtschaftlichkeit ihrer Unternehmen um rund 25 Prozent zu verbessern. In einem kostenlosen Whitepaper gibt es wichtige Tipps und Hinweise, mit denen Hospitality-Unternehmen ihren Stromverbrauch senken kรถnnen. Durch Klick auf den Button erscheint das Paper direkt.
Weitere Tipps zum Energiesparen
Energiesparen schrรคnkt nicht nur Kosten ein, sondern leistet auch einen wesentlichen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit. Ein Thema, das wir in unseren Fachmagazinen seit Jahren kommunizieren โ seit 2020 unter der Eigenmarke #spรผrbargrรผn gekennzeichnet. Im Rahmen eines Online-Specials Mitte 2022 haben wir unser jahrelanges Know-how und Rechercheergebnisse in Checklisten gebรผndelt. Thematisch รผbersichtlich gegliedert gibt es sechs Kontroll-Listen. Tipps rund ums Energiesparen finden sich dabei v.a. in der Liste zur Speisenproduktion.
Quelle: FCSI Deutschland-รsterreich