Bayerische Festkultur trifft koreanische Metropole: Beim „Oktoberfest Seoul 2026“ hat Aramark seine Eventcatering-Expertise nach Südkorea gebracht und gemeinsam mit einem lokalen Team ein zehntägiges Großevent gastronomisch umgesetzt. Deutsche Gastronomieexperten von Aramark unterstützten vor Ort die Planung und Durchführung und brachten ihre Erfahrung aus dem hiesigen Eventgeschäft ein.
Oktoberfest Seoul 2026: Premiere mit offizieller Genehmigung aus München
Das Oktoberfest Seoul 2026 war das erste Oktoberfest in Südkorea, das offiziell von der bayerischen Landeshauptstadt München genehmigt wurde. Das Festival fand vom 12. bis 21. September 2026 in der koreanischen Hauptstadt statt. Mehr als 100.000 Gäste erlebten eine Mischung aus deutscher Festkultur und koreanischen Einflüssen. Auf dem Speiseplan standen Klassiker wie Schweinshaxe, Schnitzel und Brezeln. Ergänzt wurde das Angebot um Chimaek, die in Südkorea beliebte Kombination aus frittiertem Hähnchen und Bier. Das große Festzelt war durchgehend stark besucht, sodass einzelne deutsche Biersorten zeitweise ausverkauft waren.


Aramark bringt Eventcatering-Know-how nach Südkorea
Aramark war an der gastronomischen Umsetzung des zehntägigen Großevents beteiligt und entsandte dafür gastronomische Experten aus Deutschland nach Seoul. Diese unterstützten das koreanische Team mit ihrer Erfahrung im Eventcatering und arbeiteten vor Ort eng mit den Kolleginnen und Kollegen von Aramark in Südkorea zusammen. Für das Unternehmen war die Veranstaltung zugleich ein Beispiel für den internationalen Austausch innerhalb der Organisation, bei dem operative und gastronomische Kompetenzen länderübergreifend gebündelt wurden.


Besondere Anforderungen an Großevents
Henning Hartwig, Culinary Support Manager bei Aramark, war selbst in Seoul vor Ort und beschreibt die Herausforderungen solcher Veranstaltungen: „Großevents stellen besondere Anforderungen an gastronomische Konzepte und operative Abläufe. Hohe Gästezahlen, Spitzenzeiten und der Anspruch an Qualität müssen gleichzeitig beherrscht werden.“ Weiter führt Henning Hartwig aus: „Unsere Erfahrungen aus dem deutschen Eventgeschäft konnten wir in Seoul einbringen und gleichzeitig viel über den koreanischen Markt und die dortigen Gäste lernen. Genau dieser Austausch macht internationale Zusammenarbeit so wertvoll.“
Quelle: Aramark