Rogacki Pop-up
Quelle: Rogacki

Rogacki Pop-up eröffnet in der Markthalle Neun

Berlin bekommt Rogacki zurück: Die traditionsreiche Berliner Feinkost-Institution kehrt nach der Schließung des früheren Stammhauses mit einem neuen Pop-up-Standort in die Hauptstadtgastronomie zurück. Am Freitag, den 2. Oktober 2026, ab 16 Uhr öffnet das neue Pop-up in der Markthalle Neun in Berlin-Kreuzberg für die Öffentlichkeit und präsentiert bekannte Klassiker sowie neue Produkte.

Rogacki Pop-up in der Markthalle

Auf der Karte des Pop-ups in der Markthalle Neun stehen Gerichte und Produkte, die viele Berliner seit Jahrzehnten mit Rogacki verbinden: krosser Backfisch, Kartoffelsalat mit und ohne Mayonnaise, Austern sowie Fischbrötchen mit Lachs oder Matjes. Dazu gibt es den Rogacki-Hauswein in Weiß, Rosé und Rot. Neu im kulinarischen Programm sind die „Halben Eier“ und die „Berliner Schnitten“.

„Rogacki ist wieder da, und das mitten in Berlin. Wir erfüllen damit den Wunsch vieler Berlinerinnen und Berliner, die sich nach den geselligen und leckeren Rogacki-Momenten zurückgesehnt haben“, erklärt Jan Spielhagen, Mitglied der Geschäftsführung. „Mit der Markthalle Neun machen wir jetzt den ersten Schritt. Und wir können schon heute sagen: Dabei wird es nicht bleiben.“

„Wir sind beide echte, analoge Orte, die Nachbarschaft und Menschen aus aller Welt an Tischen und Theken zusammenbringen. Dass ausgerechnet gefüllte Eier und Berliner Schnitten jetzt Charlottenburg, Kreuzberg und den Rest der Welt vereinen, ist wunderbare Berliner Geschichte. Wir freuen uns riesig auf Rogacki bei uns in der Halle“, erklärt Olga Graf, Geschäftsführerin der Markthalle Neun.

Die zukünftigen Öffnungszeiten des Rogacki-Pop-ups orientieren sich an den Öffnungs- und Marktzeiten der Markthalle Neun.

„Halbe Eier“: 2.028 Stück zum Opening und acht Varianten im Konzept

Zum Opening am 2. Oktober bietet Rogacki 2.028 gefüllte Eier für jeweils nur einen Euro an. Die Halben Eier gehören zu einer Reihe neuer Rogacki-Produkte, die Berliner Tradition mit kulinarischem Zeitgeist verbinden. Die hartgekochten, halbierten und mit Fisch-, Fleisch- und Gemüsecremes gefüllten Bio-Eier stehen in der Tradition der berühmten œufs mayonnaise. Sie sind eine Hommage an die fast 100-jährige Unternehmensgeschichte von Rogacki, die 1928 mit einer Aalräucherei begann.

Zum Start gibt es eine Creme mit geräucherter Forelle, roter Bete und Meerrettich, eine eigens entwickelte Buletten-Creme mit scharfem Senf sowie eine würzige vegetarische Erbsencreme. Insgesamt wurden acht Varianten der Halben Eier entwickelt. Zum Start konzentriert sich Rogacki auf drei Varianten. Weitere werden nach und nach folgen.

Kulinarischer Markenkern und Zusammenarbeit mit Frisch Gefischt

Mit dem Pop-up-Konzept entwickelt Rogacki seinen kulinarischen Markenkern fort: eine bezahlbare, zeitgemäß interpretierte Berliner Küche mit Schwerpunkt auf Fisch. Für die Qualität der Fisch- und Seafood-Produkte setzt Rogacki dabei exklusiv auf Frisch Gefischt, einen auf frischen Fisch und Seafood spezialisierten Anbieter.

Weg zum neuen Stammhaus in Charlottenburg

Das große Ziel bleibt die Eröffnung eines neuen Rogacki-Stammhauses zum 100-jährigen Jubiläum 2028 in Charlottenburg. Dort, wo Rogacki über Generationen zu einem Stück Berliner Stadtgeschichte geworden ist, soll die Geschichte der Feinkost-Institution weitergeschrieben werden.

Neben der Markthalle Neun wird Rogacki auch in Charlottenburg wieder erlebbar sein – dort, wo die Marke über Jahrzehnte zu Hause war. Noch vor der Eröffnung des neuen Stammhauses zum 100-jährigen Jubiläum 2028 kehrt Rogacki mit einem weiteren, kleineren Standort nach Charlottenburg zurück. Wo genau, wird in Kürze bekannt gegeben.

„Wir haben die Eröffnung unseres neuen Stammhauses im Jahr 2028 weiter fest im Blick“, sagt Jan Spielhagen. „Die Suche nach dem passenden Standort für das neue Stammhaus in Charlottenburg geht parallel weiter. Bis dahin wollen wir Rogacki Schritt für Schritt wieder an verschiedenen Orten in Berlin erlebbar machen.“

Quelle: Rogacki

beenhere

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Bild von Lukas Steiglechner

Lukas Steiglechner

Mit seiner langjährigen Erfahrung als Fachjournalist berichtet Lukas Steiglechner aus der Zentralredaktion in München über aktuelle Entwicklungen in Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung. Dabei legt er Wert auf klare Einordnung, relevante Entwicklungen und praxisnahe Perspektiven für das professionelle Gastgewerbe.

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