Wisag Catering ist ab sofort Mitglied der Allianz für Verantwortungsvolle Esskultur (AVE). Das Unternehmen zählt mit seiner bundesweiten Präsenz und bis zu elf Millionen versorgten Gästen jährlich zu den großen Akteuren der Gemeinschaftsgastronomie und will mit dem Beitritt ressourcenschonende, zukunftsfähige und verantwortungsvolle Verpflegungskonzepte systematisch und messbar in den eigenen Betrieben verankern.
„Wenn ein Unternehmen wie Wisag diesen Schritt geht, verschiebt sich der Maßstab für die gesamte Branche. Genau solche Signale braucht es, damit aus einzelnen Initiativen echte Veränderung entsteht.“
Carolin Gennburg, Leitung der Allianz für Verantwortungsvolle Esskultur
Ressourcenschonende Esskultur in der Gemeinschaftsgastronomie
Mit dem Hebel als großer Caterer will Wisag Catering verantwortungsvolle Verpflegung flächendeckend umsetzen – genussvoll, wirtschaftlich tragfähig und alltagstauglich. Orientierung bieten dabei die Prinzipien der Planetary Health Diet sowie die Zusammenarbeit mit anderen Vorreitern der Branche. Ziel ist es, ressourcenschonende Standards systematisch und messbar in den eigenen Betrieben zu verankern.
Wisag Catering bringt operative Erfahrung und Reichweite ein und setzt damit Impulse, die nach Unternehmensangaben weit über den eigenen Betrieb hinaus wirken. Der Beitritt steht exemplarisch für einen breiteren Wandel, bei dem sich Nachhaltigkeit in der Gemeinschaftsgastronomie zunehmend vom Anspruch zum neuen Branchenmaßstab entwickelt.
Allianz für Verantwortungsvolle Esskultur: Ziele und Schwerpunkte
Die Allianz für Verantwortungsvolle Esskultur ist eine Initiative von Unternehmen der Gemeinschaftsgastronomie, die neue Wege geht, um die Esskultur der Zukunft aktiv zu gestalten.
Die Besonderheit ist der sehr praxisnahe, kollaborative Ansatz. Dieser besondere Austausch steht ebenso im Mittelpunkt, wie das Setzen verbindlicher Ziele und deren konkrete Umsetzung. Die Mitglieder engagieren sich unter anderem dafür, Lebensmittelabfälle entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu reduzieren, den Anteil pflanzenbasierter, saisonaler und regionaler Speisen zu erhöhen, Lieferketten transparenter und verantwortungsvoller zu gestalten sowie Fortschritte durch gemeinsame Indikatoren messbar zu machen.
Die Messbarkeit wird garantiert durch ein multidimensionales Indikatorensystem und die wissenschaftliche Begleitung durch Regionalwert Research.
Mehr über die AVE
Wie unterscheidet sich die AVE von bisherigen Nachhaltigkeitsinitiativen und -zertifizierungen?
Wer sind die Gründungsmitglieder der Allianz für Verantwortungsvolle Esskultur und wie kann man Mitglied werden?
Warum sollte man sich als Mitglied anschließen und damit mit einem Mitbewerber auf eine Ebene begeben und vielleicht gar über Interna austauschen?
Welche sechs Ziele hat sich die AVE gesetzt und warum?
Warum wird die Zielerreichung wissenschaftlich begleitet?
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Stimmen zum Beitritt von Wisag Catering
So entsteht aus einzelnen Vorreitern eine Bewegung, die zeigen soll, wie sich ressourcenschonende Gemeinschaftsgastronomie durch Kollaboration realisieren lässt. Der Beitritt von Wisag Catering stärkt die AVE in ihrer Rolle als Plattform für Unternehmen, die Veränderung aktiv vorantreiben und gemeinsam skalieren wollen.
„Als einer der großen Akteure der Gemeinschaftsgastronomie tragen wir eine besondere Verantwortung dafür, wie Menschen täglich essen. Der Beitritt zur Allianz für Verantwortungsvolle Esskultur ist für uns ein konsequenter Schritt: Wir wollen ressourcenschonende Verpflegung nicht nur ermöglichen, sondern systematisch im Alltag verankern – gemeinsam mit starken Partnern und auf Basis klar messbarer Ziele“, sagt Peter Theissen, Geschäftsführer der Wisag Catering.
„Wenn ein Unternehmen wie Wisag diesen Schritt geht, verschiebt sich der Maßstab für die gesamte Branche. Genau solche Signale braucht es, damit aus einzelnen Initiativen echte Veränderung entsteht“, betont Carolin Gennburg, Leitung der Allianz für Verantwortungsvolle Esskultur.
Quelle: Wisag