Bar Convent Berlin 2026
Quelle: FRB Media

Bar Convent Berlin 2026 feiert Jubiläum mit neuen Konzepten

Bar Convent Berlin 2026 wird als Jubiläumsausgabe mit neuen Konzepten und Flächen auftreten. Vom 12. bis 14. Oktober 2026 feiert der Bar Convent Berlin (BCB) im Exhibition Centre Berlin sein 20-jähriges Bestehen als eine der führenden internationalen Fachmessen für die Bar- und Getränkeindustrie. Nach der zweiten Ausgabe des BCB London stärkt der Bar Convent Berlin weiter seine Rolle als internationaler Treffpunkt für die Hospitality- und Getränke­branche. Anlässlich des Jubiläums kündigt BCB 2026 neue Konzepte, neu gestaltete Messebereiche und ein weiterentwickeltes Weiterbildungsprogramm an, die die globale Bar-Community noch enger zusammenbringen sollen.

Jubiläumsausgabe und Community-Fokus

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums setzt der Bar Convent Berlin 2026 auf eine stärkere Einbindung seiner Community. Dazu wurde eine Jubiläumsumfrage gestartet, mit der die Teilnehmenden aktiv an der zukünftigen Ausrichtung des BCB mitwirken können. Als Dankeschön erhalten Teilnehmer ein kostenloses Ticket für den BCB 2026.

Petra Lassahn, Director BCB, betont: „Der BCB wurde schon immer von seiner Community geprägt. Zum 20-jährigen Jubiläum möchten wir nicht nur gemeinsam feiern, sondern auch den Menschen zuhören, die diese Branche jeden Tag mitgestalten und weiterentwickeln. Mit unserer Jubiläumsumfrage laden wir die Community dazu ein, aktiv an der Zukunft des BCB mitzuwirken – und als Dankeschön erhalten Teilnehmende ein kostenloses Ticket für den BCB 2026. Was den BCB so besonders macht, ist sein internationaler Spirit: Menschen aus aller Welt kommen in Berlin zusammen, tauschen Ideen aus, inspirieren sich gegenseitig und gestalten gemeinsam die Zukunft der Hospitality-Branche.“

Embassy Stage als neues Education-Konzept

Im Mittelpunkt der Ausgabe 2026 steht ein neuer Ansatz für das Weiterbildungsprogramm. Die bisherige Main Stage wird zur Embassy Stage weiterentwickelt – einem neu gestalteten Bereich, der Bildungsinhalte mit der Atmosphäre der BCB Embassy Bar verbindet. Ziel des Konzepts ist es, mehr Interaktion zwischen Referenten und Publikum zu schaffen und sich vom klassischen Keynote-Format zu lösen.

Mit kreisförmigen Sitzanordnungen, Lounge-Mobiliar und einem offeneren Layout soll die Embassy Stage mehr Nähe zwischen Sprechern und Publikum ermöglichen und Diskussion, Austausch und aktive Beteiligung fördern. Die Sessions reichen von Paneldiskussionen und Fireside-Gesprächen bis hin zu ausgewählten Keynote-Formaten, jeweils mit einem stärkeren Fokus auf Dialog, Einbindung des Publikums und bedeutsamer Interaktion.

Neue immersive Konzepte

Neben dem neuen Stage-Konzept erweitert der BCB 2026 sein Angebot um mehrere neue Bereiche und Flächen, die thematische Schwerpunkte noch sichtbarer und erlebbarer machen sollen.

  • Außenbereich: Mit dem neuen wetterunabhängigen Urban-Garden-Konzept entsteht eine atmosphärische Erlebnisfläche, die Barkultur, Lichtdesign und atmosphärische Elemente miteinander verbindet. Aussteller aus den Bereichen Bier, Craft Beer und Barsnacks schaffen hier eine entspannte Umgebung für Austausch, Entdeckungen und neue Geschmackserlebnisse.
  • Low & No Area: Der anhaltende Trend rund um bewusstes Trinken erhält mit der neuen Low & No Area einen eigenen Bereich innerhalb des BCB. Die Fläche bietet Ausstellern alkoholfreier und alkoholreduzierter Produkte eine gezielte Plattform und ermöglicht insbesondere Start-ups und jungen Marken mit vergleichsweise geringem Aufwand eine hohe Sichtbarkeit innerhalb der internationalen Branche.
  • BCB Concept Store: Mit dem BCB Concept Store entsteht in Halle 11.1 ein neues, retail-inspiriertes Format. Anders als auf klassischen Fachmessen können Produkte hier direkt vor Ort verkauft werden – von Bar-Tools bis hin zu Equipment für Bars, Hotels und Gastronomie. Besucherinnen und Besucher erleben so eine Mischung aus Shopping, Produkttest und Inspiration.
  • Tasting Room – Mehr Raum für Markenerlebnisse: Die bisherige Brand Stage wird zum Tasting Room weiterentwickelt – einem eigenen Bereich für marken- und ausstellergetriebene Inhalte. Das Konzept schafft eine klarere Trennung zwischen dem offiziellen BCB Education-Programm und Brand Experiences und bietet gleichzeitig Raum für immersive Tastings, Portfolio-Präsentationen und neue Produkterlebnisse.
  • Die Next-Gen im Fokus: Nach der erfolgreichen Einführung im vergangenen Jahr wird die Next Generation Initiative 2026 als strategischer Schwerpunkt über alle drei Veranstaltungstage hinweg integriert. Ziel ist es, junge Talente gezielt mit der Branche zu vernetzen und neue Perspektiven auf Karrierewege, Ausbildung und die Zukunft der Barwelt zu schaffen.

Damit greift der BCB eines der aktuell wichtigsten Branchenthemen auf: die Förderung und langfristige Bindung neuer Talente sowie die Positionierung der Hospitality-Branche als attraktives und zukunftsfähiges Arbeitsumfeld.

Ausblick

Mit neuen Education-Formaten, innovativen Konzepten und einem klaren Fokus auf Zukunftsthemen blickt der BCB 2026 nicht nur auf 20 erfolgreiche Jahre zurück, sondern richtet den Blick bewusst nach vorn – auf die Zukunft der internationalen Bar- und Beverage-Industrie.

Das Programm der Embassy Stage kuratiert erneut das BCB Education Board, das internationale Expertise und unterschiedliche Branchenperspektiven zusammenführt. Dem Board gehören Priyanka Blah (Director of Education), Eleni Nikoloulia, Maria Gorbatschova und Damien Guichard an.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt 2026 erneut auf dem anhaltenden Wachstum der Low-&-No-Bewegung. Camille Vidal stößt als Low & No Ambassador zum Bar Convent Berlin und bringt ihre Expertise zu mindful drinking, Hospitality-Erlebnissen und der wachsenden Rolle alkoholfreier Konzepte in der Barkultur ein.

Quelle: Bar Convent Berlin

beenhere

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Bild von Lukas Steiglechner

Lukas Steiglechner

Mit seiner langjährigen Erfahrung als Fachjournalist berichtet Lukas Steiglechner aus der Zentralredaktion in München über aktuelle Entwicklungen in Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung. Dabei legt er Wert auf klare Einordnung, relevante Entwicklungen und praxisnahe Perspektiven für das professionelle Gastgewerbe.

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